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Presse-Info Berlin-Alexanderplatz Hörtheater nach Alfred Döblin |
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„Berlin sperrt die Ohren auf“ (F.A.Z.) „eine völlig neue Erfahrung“ (Berliner Zeitung) „eine Zeitreise in die 20iger Jahre... die Gelegenheit, sich auf Döblins opus magnum einzulassen“ (TAZ) |
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Berlin-Alexanderplatz“ von Alfred Döblin
Welcher Hörspielmacher wünschte seinen Hörern nicht absolute Dunkelheit? „Das Licht ausmachen“ könnte man an vielen Orten in Berlin, aber an keinem anderen Ort ist es so selbstverständlich wie in der unsicht-Bar in der Gormannstraße Berlin-Mitte: Der Roman „Berlin-Alexanderplatz“ spielt in dem Kiez, in dem sich die unsicht-Bar befindet: Franz Biberkopf beginnt seine Rückkehr ins "zivile" Leben in einem Hinterhof der Gormannstraße und nährt sich von seinem Berlin zwischen Rosenthaler und Alexanderplatz. Im Hörtheater „Berlin-Alexanderplatz“ erzählen Susanne Sachsse und Holger Siemann in einer eigens angefertigten akustischen Kulisse die dramatischen Lebenswendungen des gebeutelten und schwer zu belehrenden Franz Biberkopf. Das Nebeneinander der Live- und der Lautsprecher- Ebene erzeugt aufregende Effekte und Überraschungen von einer suggestiven Kraft, die den Hörer auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und in unentdeckte Winkel und neue Sphären seiner eigenen Phantasie führen. Premiere 1.11.03
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Aktuell: "Berlin-Alexanderplatz, ein Hörtheater"
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